Entsorgung von Nachtspeicheröfen ab sofort ist die RESO GmbH Ansprechpartner, wenn es um die Entsorgung von Nachtspeicheröfen mit oder ohne Asbest geht.Antrag für Ausbau / Abholung von Nachtspeicheröfen Direkter Ansprechpartner: Herr Höhre (06061/9600-15) Herr Stock (06061/9600-13) | |
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Entscheidung zur Pflichtmülltonne Das Bundesverwaltungsgericht hat seine seit längerem erwartete Entscheidung zur Pflichtmülltonne gem. § 7 Satz 4 GewAbfV gefällt. Wie einer Pressemitteilung des Gerichtes zu entnehmen ist, wurde entschieden, dass § 7 Satz 4 der Gewerbeabfallverordnung – GewAbfV -, wonach Erzeuger und Besitzer gewerblicher Siedlungsabfälle mindestens eine Mülltonne des öffentlich-rechtlichen Entsorgungsträgers nutzen müssen (sog. Pflichtmülltonne), mit höherrangigem Recht vereinbar ist. Dem Urteil liegt folgender Sachverhalt zugrunde: Die Klägerinnen – eine Industrie- und Handelskammer sowie drei Gewerbebetriebe, die im Landkreis Böblingen ansässig sind und bislang nicht an dessen Abfallentsorgung angeschlossen waren – hatten sich gegen Bescheide des Landratsamtes gewandt, mit denen sie unter Berufung auf § 7 Satz 4 GewAbfV unter anderem dazu verpflichtet worden waren, einen Abfallbehälter des Landkreises für die auf ihren Betriebsgrundstücken anfallenden gewerblichen Siedlungsabfälle zu benutzen. Das Verwaltungsgericht hatte der Klage im Wesentlichen stattgegeben, weil diese Anordnung den konkreten Nachweis der Behörde vorausgesetzt hätte, dass in den Betrieben der Klägerinnen überlassungspflichtiger Abfall zur Beseitigung anfalle. Auf die Revision des beklagten Landes hat das Bundesverwaltungsgericht das Urteil insoweit aufgehoben und die Klage abgewiesen. Zur Begründung hat es ausgeführt, dass wegen des bundes- und europarechtlichen Vorrangs der Abfallverwertung die Behälternutzungspflicht nach § 7 Satz 4 GewAbfV zwar nur die Erzeuger und Besitzer solcher Abfälle treffen könne, die nicht verwertet, sondern beseitigt werden sollten; der Verordnungsgeber sei jedoch davon ausgegangen, dass bei jedem Erzeuger und Besitzer von gewerblichen Siedlungsabfällen auch Abfall zur Beseitigung anfalle. Demgemäß seien auch alle diese Erzeuger und Besitzer Adressaten der Behälternutzungspflicht; sie könnten allerdings im Einzelfall nachweisen, dass bei ihnen keine Beseitigungsabfälle anfielen und sie daher keiner Behälternutzungspflicht unterlägen. Einen solchen Nachweis hätten die Klägerinnen nicht geführt. (BVerwG 7 C 25.03 – Urteil vom 17. Februar 2005) Wie bereits erwartet, knüpft damit das BVerwG an die Vermutungswirkung und Widerlegungserfordernisse an, wie sie bereits vom Bayerischen VGH in seinem Urteil vom 13. Mai 2004 (und in Ansätzen vom VGH Mannheim, Urteil vom 02. März 2004) aufgestellt worden ware | |
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Überfüllte Mülltonnen bleiben ungeleert Diesen Ärger können Sie vermeiden!Bereits seit vielen Jahren macht der Müllabfuhr-Zweckverband Odenwald (MZVO) mehrfach darauf aufmerksam, dass die Mülltonnen nur mit geschlossenem Deckel zur Abfuhr bereitgestellt werden dürfen. Auch das Abfuhrunternehmen wurde informiert und klebt an die überfüllten Tonnen einen Zettel mit dem Hinweis: Überfüllung - Die Tonne bleibt ungeleert stehen. Leider haben dies wohl noch nicht alle Bürgerinnen und Bürger mitbekommen bzw. ernst genommen. Einige Mülltonnen blieben bereits stehen. In diesen Fällen bleibt den Betroffenen nichts anderes übrig, als die Entsorgung mit kostenpflichtigen Müllsäcken des Zweckverbandes sicherzustellen. Der Müllabfuhr-Zweckverband Odenwald und das beauftragte Abfuhrunternehmen werben erneut um das Verständnis der Bürger für das rigorose Vorgehen. Diskussionen darüber, wie weit die Mülltonnen geöffnet war, führen nur zu Streit um Millimeter. Vielmehr sollen die Gründe für das Stehen lassen überfüllter Mülltonnen hier noch einmal unterstrichen werden. 1. Unfallverhütung - herausfallende Gegenstände können den Lader verletzen - Bei Abfuhr durch Seitenladerfahrzeuge können herunterfallende Gegenstände (durch offenen Deckel) weit durch die Luft geschleudert werden und Unfälle verursachen. 2. Hygiene - herausfallender Müll, der den Lader trifft ist auch ohne Verletzung immer eklig. - der herausgefallene Müll, der auf der Strasse liegt, ist keine schöne Sache 3. Gebührengerechtigkeit - jeder muss die für seine Verhältnisse angemessene Mülltonne bezahlen 4. Sortierpflicht - bitte beachten Sie auch weiterhin die Vorschriften zur Abfalltrennung Des weiteren wird an dieser Stelle nochmals darauf hinweisen, das Mülltonnen in denen sich gelbe Säcke befinden ebenfalls nicht geleert werden. Bitte zweckentfremden Sie diese Säcke nicht, sondern benutzen diese nur für den Verpackungsmüll mit dem grünen Punkt. Bürgerservice: Fragen zur Mülltonnengröße, Sortierung der Abfälle, gewerbliche Müllentsorgung und Gestellung von Abfallbehältern beantworten Ihnen gerne Ihre Stadt/Gemeindeverwaltung unter den Ihnen bekannten Telefonnummern oder das Abfuhrunternehmen RESO GmbH gebührenfrei unter 0800 / 9600100
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Silberlinge gehören nicht in den Müll Entsorgung: Für ausrangierte CD- und DVD-Scheiben gibt es eigene Sammelboxen – Standorte in den RathäusernODENWALDKREIS. Die Bürger des Kreises können einen weiteren Beitrag zu Abfallreduzierung und Umweltschutz leisten: Wie der Müllabfuhr-Zweckverbands Odenwald (MZVO) mitteilt, stehen inzwischen in allen kommunalen Verwaltungen Sammelbehälter des Unternehmens Blueboxx, das sich bundesweit der Rücknahme und Verwertung nicht mehr benötigter CD und DVD widmet. Die Silberlinge gibt es nun seit gut 20 Jahren, und trotz des Aufkommens neuerer Techniken sind sie nach wie vor Standard bei digitalen Massenspeichern. Geschätzte 40 Milliarden Stück werden jedes Jahr hergestellt – und da verwundert es kaum, dass auch gewaltige Mengen der meist nur einmal bespielbaren Datenträger in den Müll wandern: Allein in Deutschland sollen es jährlich 625 Millionen Stück sein. Dabei lassen sich die Discs – sie bestehen zum größten Teil aus dem hochwertigen Kunststoff Polycarbonat mit einer im Recyclingprozess leicht entfernbaren Metallschicht – zu wiederverwertbarem Granulat aufbereiten. Auf diesen Weg kann jeder ausrangierte CD und DVD mit dem kostenlosen Wurf in die Sammelboxen bringen, die demnächst auch in Schulen aufgestellt werden sollen. Wer um persönliche Daten fürchtet, kann die Scheiben zuvor mit einigen kräftigen Kratzern unleserlich machen. Lohnend ist die Rückgabe auch noch aus einem weiteren Grund, wie der Müllabfuhr-Zweckverband publik macht: Für jede volle Sammelbox überweist Blueboxx einen Euro an den Verein für krebskranke Kinder Hannover. OHZ jös 5.11.2007 | |
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VKS im VKU begrüßt konsequentes Vorgehen gegen illegale Abfallentsorgung Köln, 20.07.2007 „Endlich gehen Polizei und Staatsanwaltschaft konsequent gegen illegale Entsorgungspraktiken vor, die schon seit einiger Zeit immer wieder die Branche beschäftigt haben.“ So kommentiert Dr. Rüdiger Siechau, Vorstandsvorsitzender des Verbandes kommunale Abfallwirtschaft und Stadtreinigung im VKU, die polizeilichen und staatsanwaltlichen Ermitt-lungen gegen die Verantwortlichen eines großen illegalen Mülllagers in einer Kiesgrube im brandenburgischen Markendorf.Mehrfach hätten der VKS im VKU und andere Verbände in jüngster Zeit darauf hingewiesen, dass sich Hinweise auf illegale Ablagerungen in Ton- und Kiesgruben mehren. Nun sei es den staatlichen Ermittlungsbehörden erstmals gelungen, derartige Praktiken im großen Stil aufzudecken. Dr. Rüdiger Siechau: „Der Schaden, der hier der Umwelt und nicht zuletzt auch dem Bürger zugeführt worden ist, wirft das Ansehen der bundesdeutschen Abfallwirtschaft zurück. Dieser Vorfall zeigt, wie rein am Gewinnstreben Orientierte vorbei an hochwertigen Entsorgungsanlagen agieren. Hier wird wie-der einmal deutlich, wie wichtig der Schutz von Daseinsvorsorge und Nachhaltigkeit ist.“ Schätzungsweise mehr als 100.000 Kubikmeter Bau-, Misch- und Gewerbeabfalle und teilweise auch gefährliche Stoffe wie Krankenhausabfälle wurden in der Kiesgrube gesetzeswidrig abgelagert. Zurzeit wird untersucht, in wie weit Boden und Grundwasser verseucht sind. | |
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Batterien nie in den Hausmüll ! Batterien sind als variable Energiespender in tausend Formen im Einsatz. Sie sind Giftschleudern, die Quecksilber, Zink, Nickel, Blei und Cadmium enthalten. Die Entsorgung macht erhebliche Umweltprobleme.Wichtig! Es gibt heute Batterien, deren Quecksilbergehalt auf 0,1 Prozent des Gewichts begrenzt sind. Batterien mit einem höheren Quecksilberanteil müssen mit einem Recycling-Symbol versehen sein. Unser Rat: Batterien nie in den Hausmüll. Der Handel nimmt verbrauchte Batterien zur Entsorgung zurück (Sondermüll). Sogenannte „grüne“ Batterien kommen ohne Quecksilber aus. Wiederaufladbare Akkus anschaffen. Auch empfehlenswert: Zink-Kohle-Batterien oder Lithium-Batterien. Ökologischer Ersatz für Batterien sind Solarzellen. MÜLLABFUHR-ZWECKVERBAND ODENWALD
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Neue Möbel- nicht immer ohne Schadstoffe Die Freude an neuen Möbeln währt manches Mal nicht sehr lange. Kaum ist der Schrank aufgebaut, zeigt sich ein intensiver Geruch nach Chemie. Oder auf der neuen Polstergarnitur lässt sich nicht lange ausruhen und die Haut beginnt zu jucken. Wenn nachts oder am Morgen häufig ein Husten auftritt, dann kann dies auch an der neuen Matratze liegen. In anderen Fällen beginnt ein Kind erst einige Wochen nach der Neumöblierung des Kinderzimmers zu husten. In all diesen Fällen liegt der Verdacht nahe, dass von den neuen Möbeln Stoffe abgeben werden, die zu einer Beeinträchtigung des Wohlbefindens oder gar zu körperlichen Symptomen führen. Plausibel erscheint dann diese Zuordnung, wenn die Beschwerden unmittelbar oder in einem engen zeitlichen Zusammenhang mit den neuen Materialien stehen. Durch intensives Lüften kann meist schnell und in der Regel auch dauerhaft die Verflüchtigung der Schadstoffe erreicht werden. In hartnäckigen Fällen hilft diese Maßnahme jedoch nicht, so dass der nächste Schritt eine Reklamation an den Verkäufer sein kann. Bei der Abwägung, ob die Schadstoff-Freisetzung innerhalb weniger Tage beendet sein dürfte oder aber über einen langen Zeitraum von Monaten bis Jahren zu erwarten ist, kommt es entscheidend auf die Art des Schadstoffes an. Bei Formaldehyd kann es sehr lange dauern, bei Lösemitteln meistens nur kurzfristig. Geruchsbelastungen, die länger als 4 Wochen nahezu unverändert geblieben sind, müssen dann als langwierig eingestuft werden. Bei Verdacht auf Schadstoffe sollte daher fachkundige Hilfe gesucht werden. Durch die Wohnraumbegehung bzw. gezielte Untersuchungen kann Kenntnis darüber erlangt werden, welche Schadstoffquellen in den eigenen vier Wänden verborgen sind, um so die Grundlage für eine Verbesserung des Wohnfeldes und für ein gesunden Zuhause zu schaffen.MÜLLABFUHR-ZWECKVERBAND ODENWALD Weitere Informationen unter Tel: 06063- 931916 | |
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Kostenlose Abgabe von Kompost in Kirch-Brombach Durch Ernte und Rasenschnitt werden dem Boden wertvolle Mineralstoffe entzogen, die man mit Kompost als Langzeitdünger weitgehend wieder ersetzen kann. Ob für den Nutzgarten, Blumenbeete, Rasen, Ziergehölze, Stauden, Topfpflanzen, Blumenkästen oder einfach zur Bodenverbesserung, unser Kompost ist dafür bestens geeignet. Kompost ist Nahrung für die im Boden lebenden Mikroorganismen, die für eine gesunde Bodenstruktur sorgen. Unser Grünschnitt-Kompost eignet sich als organischer Dünger, Abdeck-, Mulch- oder Pflanzmaterial oder als Bodenverbesserer. Saure Böden werden dadurch mit der Zeit neutralisiert. Gütegemeinschaft Kompost Region Südwest e.V. bescheinigt die hervorragende Gütequalität unseres Kompostes im Rahmen der regelmäßigen Qualitätskontrollen. Die Anlieferung von Grünschnitt und die Abgabe von Kompost an der Kompostierungsanlage Kirch-Brombach sind kostenlos.Kompost lässt Blumen blühen, schont die Hochmoore und Ihren Geldbeutel ! | |
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Wohin mit ausgedienten Elektroaltgeräten im Odenwaldkreis ? 1. Elektroaltgeräte jeglicher Art und Größe, auch Kühlgeräte und Waschmaschinen, können bei der zentralen Sammelstelle der BAW auf dem Gelände des Gewerbeparks Hüttenwerk in Asselbrunn, Unterer Hammer 3 in Michelstadt, KOSTENLOS abgegeben werden. Geöffnet ist die zentrale Annahmestelle Mo-Mi 8.00 Uhr - 16.15 Uhr Do 8.00 Uhr - 18.45 Uhr Fr 8.00 Uhr - 15.15 Uhr 2. Es besteht zudem auch die Möglichkeit diese Elektroaltgeräte wieder KOSTENFREI über die Elektro-Altgeräte-Karte (Rückseite der Sperrmüllkarte) zu entsorgen und zwar zweimal im Jahr. Dazu gibt es Sperrmüllkarten bei den Stadt- und Gemeindeverwaltungen. Beachten sie bitte, dass Integra keinen Elektroschrott mehr annehmen kann.3. Auch die Bauhöfe der Städte und Gemeinden nehmen zu ihren jeweiligen Öffnungszeiten Elektroaltgeräte entgegen, die dann von der BAW abgeholt werden. 4. Sogar übers Internet unter www.reso-gmbh.de kann die Abholung angefordert werden. | |
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Energiekosten sparen Immer neue Rekordpreise für Heizöl ,Gas,Strom,Wasser und Benzin versetzen die Verbraucher in Angst und Schrecken.Hier unser Rat ,wie Sie jetzt energisch Energie sparen können.°Nachts muss es in der Wohnung nicht 21 Grad warm sein. 18 Grad reichen völlig aus. °Besser als Dauerlüften ist das Stoßlüften-zwei mal am Tag,jeweils fünf bis zehn Minuten. °Schon beim Kauf von Elektro-Geräten auf niedrigen Stromverbrauch achten °Lassen Sie das Licht nur in den Räumen brennen , in denen Sie sich aufhalten. °Fernseher , DVD-Player und Computer direkt am Gerät ausschalten , notfalls den Stecker ziehen. °Energiesparlampen tun tatsächlich was sie versprechen.Sie bringen eine Ersparnis von bis zu 80 Prozent. | |
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Urlaub: Stecker ziehen! Strom - bei Abwesenheit unnötigen Verbrauch durch Stand-by-Modus verhindern Wer im Urlaub kein unnötiges Geld für Stromverbrauch in der leer stehenden Wohnung ausgeben will, sollte die Stecker ziehen. Das vollständige Ausschalten von Elektrogeräten spare einem Durchschnittshaushalt in zwei Wochen immerhin 4,50 Euro, erklärte die Initiative Energie-Effizienz. Wer die Energiekosten senken und das Klima schonen will, sollte vor allem überflüssigen Stand-by-Verbrauch vermeiden.Dies gelte nicht nur für die Urlaubszeit. Nur Geräte wie der Videorecorder müssen oftmals neu programmiert werden, wenn sie vom Netz getrennt werden. Auch die separaten Netzteile von Deckenflutern, Tisch- oder Stehleuchten mit Halogenlampen schlucken oft Srom, wenn der Stecker nicht gezogen wird. Kühlschränke und Gefriergeräte sollten vor einem längeren Urlaub abgetaut und ausgeschaltet oder zumindest auf die niedrigste Kühlstufe gestellt werden. OE
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Produktion von Ökostrom verdoppelt Das Erneuerbare-Energieen Gesetz (EEG) hat die Produktion von Ökostrom und die Kosten der Förderung kräftig steigen lassen: Stromversorger und private Anlagenbetreiber erzeugten 2003 rund 45 Milliarden Kilowattstunden (Mrd.kWh) Ökostrom. Das war doppelt soviel wie 1999.Die Mehrkosten durch staatlich festgelegte Vergütungen stiegen im gleichen Zeitraum um das Siebenfache: 2003 zahlten die Verbraucher 1,9 (1999:0,26)Mrd. Euro für die Förderung der erneuerbaren Energien. Am stärksten wirkten die Föderprogramme bei Windstrom: Die Produktion stieg 2003 auf 19,5 Mrd.kWh, ermittelte VDEW. Die Erzeugung der Wasserkraft sei mit rund 20 Mrd.kWh nahezu unverändert. 2003 Wasser 20,4 Wind 19,0 Biomasse und Müll 5,7 Sonne o,3 Zusammen 45,4 Milliarden Kilowattstunden. OE | |
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Für kühle Rechner Energie: Gerfriergeräte, die mit A+ oder A++ gekennzeichnet sind, brauchen weniger Strom. Energiesparende Kühl- und Gefriergeräte sind gefragt.Doch wer ein solches Gerät erwirbt, kann nicht unbedingt sicher sein, dass es auch wirklich sparsam ist. Zwischen energieeffizienten Geräten bestehen nämlich erhebliche Unterschiede im Leistungsverbrauch. Um den Kunden eine bessere Orientierung an die Hand zu geben, weden Kühlschränke und Gefriertruhen seit März in zwei neue Energie-Effizienzklassen unterteilt. Mit den Kategorien A+ und A++ sind jetzt Produkte gekennzeichnet, die besonders wenig Strom verbrauchen und den neuesten Stand der Technik markieren. Nach Angaben der Initiative " Energie Effizienz " verbrauchen Kühlgeräte oder Kühl-Gefriergerätekombinationen der Klasse A+ etwa ein Viertel weniger Energie als vergleichbare Modelle, die die Kriterien der Klasse A erreichen; Geräte der Klasse A++ sparen knapp die Hälfte. Der Einspareffekt mit solchen Geräten kann bie zu 70 Euro pro Jahr bei einem Vierpersonenhaushalt betragen. OE | |
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Umwelttipp Rasenschnitt: besser mulchen als kompostieren Freiliegender Boden trocknet schnell aus. Sinnvoll ist es, den Boden zwischen Gemüse- oder Fruchtpflanzen mit einer Sicht (maximal fünf cm hoch) aus Pflanzenresten oder Rasenschnitt zu belegen. Nach und nach wandeln die Bodenlebewesen diese Schicht zu wervollen Nährstoffen um. Das Bodenleben wird aktiviert. Außerdem wachsen Wildkräuter nicht mehr nach. Wer den Rasenschnitt lieber auf den Kompost wirft, sollte ihn nicht mehr als etwa 2 cm hoch aufschichten! Zu dick kommt keine Luft heran und es beginnt deshalb unangenehm zu riechen. | |
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