Die Reso GmbH stellt Informationen und aktuelle Meldungen zur Verfügung
Hier finden Sie u.a. Informationen zu witterungsbedingten Ausfällen oder Verschiebungen:

>> Zu den Meldungen <<


Hinweis: Für illegale Müllablagerungen ist die jeweilige Stadt-/Gemeindeverwaltung zuständig

Photovoltaikanlage auf der Mülldeponie in Brombachtal
In Betrieb seit: 18.06.2010
Nennleistung: 1121,04 kWp
PV-Module: 6198 x ET-Solar 180W
Wechselrichter: Emerson Control SPV 880, SPV 145



Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
aufgrund der heutigen Wetterlage begegnen wir in einigen Abfuhrgebieten Herausforderungen, über welche wir sie aktuell informieren möchten.
Die Teams der Müllabfuhr geben Ihr Bestes um die geplanten Touren zeitnah zu fahren, allerdings gibt es bereits einige Problemstellen:

29.11.2021
Oberzent: Gelber Sack
Gammelsbach: nur die Hauptstraße konnte nachgefahren werden.

30.11.2021
Bad König: Papier
Momart: nur Hauptstraße – LKW rutscht

Erbach: Biomüll
Bullau, Ernsbach, Eutergrund: Probleme im Gesamtbereich
Erlenbach: „Am Reihberg“ ist derzeit nicht anfahrbar

Höchst: Restmüll
Hassenroth: aktuell Probleme in einigen Straßen, erneute Anfahrt wird derzeit vorgenommen

Michelstadt: Gelber Sack
Steinbuch: aktuell nur die Abfahrt der Hauptstraße möglich
Vielbrunn: keine Anfahrt möglich, PKW-Stau und LKW kam bereits ins Rutschen
Weiten-Gesäß: derzeit nicht möglich, wird später erneut angefahren
Würzberg: nur die Hauptstraße aktuell befahrbar

Wir bitten um Ihr Verständnis und stehen für Rückfragen gerne zur Verfügung.

Wir werden Sie über die Homepage über die aktuellen Stände weiterhin informieren.

Kontakt MZVO: 06063/9319-0
Kontakt RESO: 06061/96000


Biokunststoffe gehören NICHT in die Biotonne

Wie in den Medien in der letzten Zeit schon verstärkt auf das Thema Biomüllverunreinigung hingewiesen wurde, möchten wir auch nochmal darauf aufmerksam machen, welche Stoffe in die Biomülltonne gehören und welche nicht.

Wir haben hier einen Flyer und ein Merkblatt vorbereitet, welches sie sich über die jeweiligen Links herunterladen können. Da in nächster Zeit verstärkt bei den Abholungen Kontrollen durchgeführt werden, empfehlen wir dies entsprechend umzusetzen.

Flyer

Merkblatt


02.02.2021: Wohin mit den gebrauchten Masken?

Viele Bürger fragen an, wie sie die ge- und verbrauchten Masken richtig entsorgen können.
Da die Masken kontaminiert sind, wenn sie getragen wurden, gehören Sie unbedingt in den Restmüll, dies stellt sicher das die Masken ordnungsgemäß vernichtet werden können. Durch die Umstellung auf medizinische- und FFP2-Masken, sind Stoffmasken in weiten Teilen ebenfalls nicht mehr erlaubt, auch diese gehören, sollten man sie entsorgen wollen, ebenfalls in den Restmüll.


Alles Altpapier muss in die Tonne

Entsorger Reso nimmt im Odenwaldkreis ab Mitte April kein neben den Behältern stehendes Material mehr mit Von Elmar Streun

ODENWALDKREIS. Entsorgungsunternehmen wie die Reso GmbH in Michelstadt haben zunehmend Probleme mit der Sammlung von Altpapier in 240-Liter-Behältern. Es hat sich in den vergangenen Jahren gezeigt, dass immer mehr Papier und Kartonage neben die Behältnisse gestellt wird. Das erschwert und verteuert die Abfuhr. Darum werden diese Nebenstände ab Dienstag, 15. April, in Absprache mit dem Müllabfuhr-Zweckverband (MZVO) nicht mehr mitgenommen.

Weiter begründet die Reso diesen Schritt: Befanden sich vor einigen Jahren hauptsächlich Zeitungen und Zeitschriften in der Papiertonne, so besteht heute ein Großteil, bedingt durch viele Päckchen und Pakete von Onlinebestellungen, aus Kartonage und Pappe. Diese wurden zunehmend neben die Tonne gestellt. In Zukunft muss diese Kartonage klein gemacht werden und ebenfalls in der Papiertonne Platz finden, denn Papier und Kartonage wird bei Regen außerhalb der Tonne nass, gewichtig und unhandlich, was die Sammlung für den Müllwerker sehr erschwert. Sollte doch einmal mehr Papier und Kartonage anfallen, kann dies bei den Entsorgungsunternehmen derzeit kostenpflichtig abgegeben werden.

Die Papiersammlung erfolgt laut Gesetz ausschließlich für Privathaushalte. In der Regel wird pro angeschlossenem Grundstück eine 240-Liter-Tonne zugewiesen. Bei erhöhtem Altpapieranfall kann ab einer Gefäßgröße für Restmüll von 120 Liter – Standard sind 60 Liter – bei der Firma Reso eine weitere Tonne angefragt werden. Gewerbebetriebe sind aufgerufen, sich direkt an einen Abfallentsorger zu wenden, um ihre geschäftlichen Papierabfälle der gewerblichen Sammlung zuzuführen.

Ein weiterer Grund für die Einschränkungen mag in dem ebenfalls negativ veränderten Marktpreis für Altpapier zu suchen sein. Zwar ist der MZVO besonders darauf bedacht, die Abfallgebühren stabil und günstig zu halten. Derzeit erschweren aber negative Preisentwicklungen im Bereich Papierentsorgung diese Bemühungen. So reduzierte China, der größte Abnehmer für Altpapier, die Einfuhrgenehmigung in 2020 gegenüber dem Vorjahr um weitere 40 Prozent. Die hieraus folgenden Übermengen auf dem Altpapiermarkt ließen die Preise auf dem deutschen Markt ins Negative fallen, sodass die Entsorgung von Papier kostenpflichtig wurde. Branchenkenner gehen davon aus, dass dieser Zustand mittelfristig anhält. Konnten bislang die Erlöse aus dem Papierverkauf die Sammlungskosten reduzieren, so bewirkt die außergewöhnliche Marktsituation, dass dies nicht mehr möglich sein wird, heißt es in der gemeinsamen Erklärung von MZVO und Reso.

Ansonsten wird der Müll im Odenwaldkreis trotz Corona-Pandemie korrekt entsorgt. „Es funktioniert alles reibungslos“, erklärt Joanna Mai, Prokuristin der Reso, auf Nachfrage. Abfall und Wertstoffe werden planmäßig abgeholt. Eine Besonderheit betrifft jene Haushalte, in denen sich Personen wegen einer Infektion mit dem Coronavirus in Quarantäne befinden: Aller Müll, der kontaminiert sein könnte, muss in reißfeste Säcke verpackt, zugebunden und in die Restmülltonne gesteckt werden. In der Verbrennungsanlage werden die Viren abgetötet, die sich sonst je nach Material bis zu drei Tagen auf Oberflächen halten können.

Schließlich bittet Joanna Mai die Bürger, die Mülltonnen frei zugänglich aufzustellen. Häufig sind sie in diesen Zeiten mit vielen Menschen im Homeoffice von Autos zugeparkt.


Entsorgung von Gespinsten des Eichenprozessionsspinners

Auf unserer "Zentralkompostierungsanlage" in Brombachtal und auf der Kompostierungsanlage in Beerfelden dürfen keine eingesammelten Gespinste des Eichenprozessionsspinners, der Raupen und anderer kontaminierter Reste angenommen werden.
Diese Abfälle können bei folgenden Firmen zur kostenpflichtigen Entsorgung (Verbrennung) angeliefert werden:

RESO GmbH
Relystr. 14
64720 Michelstadt
Tel. 06061-96000

INAST GmbH
Pelarstr. 16
64720 Michelstadt
Tel. 06061-94300