Die Reso GmbH stellt Informationen und aktuelle Meldungen zur Verfügung
Hier finden Sie u.a. Informationen zu witterungsbedingten Ausfällen oder Verschiebungen:

>> Zu den Meldungen <<


Hinweis: Für illegale Müllablagerungen ist die jeweilige Stadt-/Gemeindeverwaltung zuständig

Photovoltaikanlage auf der Mülldeponie in Brombachtal
In Betrieb seit: 18.06.2010
Nennleistung: 1121,04 kWp
PV-Module: 6198 x ET-Solar 180W
Wechselrichter: Emerson Control SPV 880, SPV 145



02.02.2021: Wohin mit den gebrauchten Masken?

Viele Bürger fragen an, wie sie die ge- und verbrauchten Masken richtig entsorgen können.
Da die Masken kontaminiert sind, wenn sie getragen wurden, gehören Sie unbedingt in den Restmüll, dies stellt sicher das die Masken ordnungsgemäß vernichtet werden können. Durch die Umstellung auf medizinische- und FFP2-Masken, sind Stoffmasken in weiten Teilen ebenfalls nicht mehr erlaubt, auch diese gehören, sollten man sie entsorgen wollen, ebenfalls in den Restmüll.


12.01.2021: Wenn LKWS doch Kufen hätten und nicht immer zwischen Gas und Bremse wechseln würden.

Aber Sie haben keine Kufen und leisten einen guten Job bei freien und geräumten Straßen.

Leider müssen wir, aufgrund der starken Schneefälle, die Müllabfuhr im kompletten Odenwaldkreis einstellen. Auch in Darmstadt-Dieburg gibt es Gebiete die nicht befahren werden können. Nähere Informationen erfolgen Zeitnah auf den Homepages der Auftraggeber: Für den Odenwaldkreis der MZVO: https://www.mzvo.de/ und für Darmstadt-Dieburg der ZAW https://www.zaw-online.de/ .

Im Odenwaldkreis konnten bisher nur wenige Straßenzüge abgefahren werden. Die Touren werden aufgrund der Witterung nicht nachgefahren.

Keine Nachholtermine im Odenwaldkreis


Straßen, die insbesondere wegen Schnee oder Glätte im Rahmen der Müllabfuhrtour nicht anfahrbar sind, werden nicht wiederholt angefahren. Stehen Mülltonnen also abends noch gefüllt vor dem Haus, können die Anwohner davon ausgehen, dass die Straße vom Müllfahrzeug nicht anfahrbar war. Diese Tonnen müssen wieder zurückgeholt werden. Die nicht entsorgten Straßen und Straßenzüge werden von der RESO GmbH registriert.

Werden Mülltonnen aufgrund winterlicher Straßenbedingungen nicht entleert, sollten die nicht abgeholten Abfälle bei der nächsten turnusgemäßen Abfuhr wieder wie gewohnt zur Abholung bereitgestellt werden. Bei diesem ersten Abfuhrtermin aber nur bei diesem ersten Termin, dürfen zusätzlich, wenn der Müll nicht in die Tonne passt
  • Restmüll in eigenen, gebührenfreien Müllsäcken,
  • Bioabfall in Papiersäcken oder Kartons,
  • Altpapier gebündelt oder in Kartons (oder kostenfreie Abgabe auf unserem Betriebshof in Michelstadt) und
  • gelbe Säcke, wie gewohnt.
bereitgestellt werden. Für Bioabfall und Altpapier sollten auf keinen Fall Kunststoffsäcke verwendet werden. Notfalls können Bioabfälle auch in die graue Restmülltonne gegeben werden. Weitere Informationen zur ordnungsgemäßen Abfallsortierung erteilen der MZVO und/oder die RESO GmbH. Bitte sehen Sie von Anrufen ab und informieren Sie sich, wenn möglich, über unsere Homepage.

Wir bitten um Ihr Verständnis! – Ihr RESO Team


Alles Altpapier muss in die Tonne

Entsorger Reso nimmt im Odenwaldkreis ab Mitte April kein neben den Behältern stehendes Material mehr mit Von Elmar Streun

ODENWALDKREIS. Entsorgungsunternehmen wie die Reso GmbH in Michelstadt haben zunehmend Probleme mit der Sammlung von Altpapier in 240-Liter-Behältern. Es hat sich in den vergangenen Jahren gezeigt, dass immer mehr Papier und Kartonage neben die Behältnisse gestellt wird. Das erschwert und verteuert die Abfuhr. Darum werden diese Nebenstände ab Dienstag, 15. April, in Absprache mit dem Müllabfuhr-Zweckverband (MZVO) nicht mehr mitgenommen.

Weiter begründet die Reso diesen Schritt: Befanden sich vor einigen Jahren hauptsächlich Zeitungen und Zeitschriften in der Papiertonne, so besteht heute ein Großteil, bedingt durch viele Päckchen und Pakete von Onlinebestellungen, aus Kartonage und Pappe. Diese wurden zunehmend neben die Tonne gestellt. In Zukunft muss diese Kartonage klein gemacht werden und ebenfalls in der Papiertonne Platz finden, denn Papier und Kartonage wird bei Regen außerhalb der Tonne nass, gewichtig und unhandlich, was die Sammlung für den Müllwerker sehr erschwert. Sollte doch einmal mehr Papier und Kartonage anfallen, kann dies bei den Entsorgungsunternehmen derzeit kostenpflichtig abgegeben werden.

Die Papiersammlung erfolgt laut Gesetz ausschließlich für Privathaushalte. In der Regel wird pro angeschlossenem Grundstück eine 240-Liter-Tonne zugewiesen. Bei erhöhtem Altpapieranfall kann ab einer Gefäßgröße für Restmüll von 120 Liter – Standard sind 60 Liter – bei der Firma Reso eine weitere Tonne angefragt werden. Gewerbebetriebe sind aufgerufen, sich direkt an einen Abfallentsorger zu wenden, um ihre geschäftlichen Papierabfälle der gewerblichen Sammlung zuzuführen.

Ein weiterer Grund für die Einschränkungen mag in dem ebenfalls negativ veränderten Marktpreis für Altpapier zu suchen sein. Zwar ist der MZVO besonders darauf bedacht, die Abfallgebühren stabil und günstig zu halten. Derzeit erschweren aber negative Preisentwicklungen im Bereich Papierentsorgung diese Bemühungen. So reduzierte China, der größte Abnehmer für Altpapier, die Einfuhrgenehmigung in 2020 gegenüber dem Vorjahr um weitere 40 Prozent. Die hieraus folgenden Übermengen auf dem Altpapiermarkt ließen die Preise auf dem deutschen Markt ins Negative fallen, sodass die Entsorgung von Papier kostenpflichtig wurde. Branchenkenner gehen davon aus, dass dieser Zustand mittelfristig anhält. Konnten bislang die Erlöse aus dem Papierverkauf die Sammlungskosten reduzieren, so bewirkt die außergewöhnliche Marktsituation, dass dies nicht mehr möglich sein wird, heißt es in der gemeinsamen Erklärung von MZVO und Reso.

Ansonsten wird der Müll im Odenwaldkreis trotz Corona-Pandemie korrekt entsorgt. „Es funktioniert alles reibungslos“, erklärt Joanna Mai, Prokuristin der Reso, auf Nachfrage. Abfall und Wertstoffe werden planmäßig abgeholt. Eine Besonderheit betrifft jene Haushalte, in denen sich Personen wegen einer Infektion mit dem Coronavirus in Quarantäne befinden: Aller Müll, der kontaminiert sein könnte, muss in reißfeste Säcke verpackt, zugebunden und in die Restmülltonne gesteckt werden. In der Verbrennungsanlage werden die Viren abgetötet, die sich sonst je nach Material bis zu drei Tagen auf Oberflächen halten können.

Schließlich bittet Joanna Mai die Bürger, die Mülltonnen frei zugänglich aufzustellen. Häufig sind sie in diesen Zeiten mit vielen Menschen im Homeoffice von Autos zugeparkt.


Entsorgung von Gespinsten des Eichenprozessionsspinners

Auf unserer "Zentralkompostierungsanlage" in Brombachtal und auf der Kompostierungsanlage in Beerfelden dürfen keine eingesammelten Gespinste des Eichenprozessionsspinners, der Raupen und anderer kontaminierter Reste angenommen werden.
Diese Abfälle können bei folgenden Firmen zur kostenpflichtigen Entsorgung (Verbrennung) angeliefert werden:

RESO GmbH
Relystr. 14
64720 Michelstadt
Tel. 06061-96000

INAST GmbH
Pelarstr. 16
64720 Michelstadt
Tel. 06061-94300


Biotonne richtig nutzen

Abfall ist nicht gleich Abfall. Dies trifft insbesondere auf die Bioabfälle zu.
Alle Informationen finden Sie auf der Homepage der BGK


Sammlung von Bioabfällen

Biokunststoffe Der MÜLLABFUHR-ZWECKVERBANDF ODENWALD weist erneut darauf hin, dass bei Befüllung der Biotonne keine biologisch abbaubaren Kunststoffbeutel und herkömmliche Kunststofftüten verwendet werden.

Der Betreiber der Anlage, der den Biomüll zu Kompost für die Landwirtschaft verarbeitet, bemängelt die sehr schlechte Qualität der Bioabfallanlieferungen (siehe Bild). Kompost ist allerdings nur absetzbar, wenn er frei von Verunreinigungen ist. Die Beseitigung der Störstoffe kostete im letzten Jahr 25.000,-- €, die über die Gebühr erwirtschaftet werden müssen.

Um Störstoffe abzuwenden, bitten wir erneut, vor Befüllung der Biotonne, den Bioabfall in Zeitungspapier oder in die im Handel erhältlichen Papierbeutel einzupacken. Hierdurch wird die Flüssigkeit im Biomüll aufgesaugt und die Biotonne bleibt sauber. Auf keinen Fall Plastikbeutel und auch nicht die angeblich kompostierbaren Plastikbeutel verwenden, da diese in der kurzen Verweildauer in der Rottebox unserer Anlage nicht abgebaut werden.

Fragen hierzu beantwortet der MÜLLABFUHR-ZWECKVERBAND ODENWALD